{"id":1265,"date":"2015-01-15T09:02:40","date_gmt":"2015-01-15T09:02:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.allgeier.com\/de\/?page_id=1265"},"modified":"2025-02-05T18:23:11","modified_gmt":"2025-02-05T18:23:11","slug":"pr-15012015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.allgeier.com\/de\/pressroom\/press-releases\/pr-15012015\/","title":{"rendered":"15012015"},"content":{"rendered":"<p><b>St\u00e4dtische Rehakliniken Bad Waldsee starten mit Allgeier.mDMAS in eine digitale Zukunft<\/b><\/p>\n<p><em>In den Kategorien \u201eBehandlungserfolg\u201c und \u201ePatientenzufriedenheit\u201c geh\u00f6ren die St\u00e4dtischen Rehakliniken Bad Waldsee zur Spitzengruppe der Reha-Einrichtungen in Deutschland. Dank eines multimedialen Dokumentenmanagement- und Archivsystems k\u00f6nnen die Kliniken ihre hervorragenden Leistungen jetzt wesentlich effizienter erbringen. Zugleich tr\u00e4gt die Software dazu bei, wesentliche Forderungen des Patientenrechtegesetzes zu erf\u00fcllen.<\/em><\/p>\n<p><em>Schliersee, 15. Januar 2015 &#8211;\u00a0<\/em>Die St\u00e4dtischen Rehakliniken Bad Waldsee bieten ein umfassendes Pr\u00e4ventions-, Reha- und AHB (Anschlussheilbehandlung) -angebot in den Fachbereichen Orthop\u00e4die, Rheumatologie und Gyn\u00e4kologie. Weiter geh\u00f6ren Sportmedizin, spezielle Schmerztherapie, Osteologie \u00a0und Naturheilverfahren zum Leistungsspektrum. Verteilt auf zwei nur wenige hundert Meter auseinanderliegende Standorte verf\u00fcgen die Kliniken \u00fcber eine Kapazit\u00e4t von 480 Betten. 33 \u00c4rzte und Psychologen, 83 Therapeuten und 30 Pflegekr\u00e4fte k\u00fcmmern sich um die j\u00e4hrlich rund 8.500 Patienten.<\/p>\n<p>Die Kliniken haben in den vergangenen Jahren die IT-Infrastruktur f\u00fcr die elektronische Patientenakte geschaffen. Alle Computer sind vernetzt. Die grundlegenden Patientendaten sind \u00fcber das Reha-Informationssystem abrufbar. Was fehlte, war ein zentrales System, mit dem sich Fremdbefunde vom Bild bis zum Arztbrief erfassen und revisionssicher archivieren lassen. Immer h\u00e4ufiger brachten die Patienten Behandlungsdaten auf CD oder DVD mit. F\u00fcr fast jede davon war ein eigenes Bildbetrachtungsprogramm zu installieren. Um dieser Anforderung zu entsprechen, gab es zun\u00e4chst an jedem Standort einen Computer, auf dem alle Viewer installiert waren. Doch es war offensichtlich, dass bei mehr als 200 Befund-CDs im Monat eine umfassendere L\u00f6sung gefunden werden musste. \u201eWir wollten schrittweise \u00a0alle Patienteninformationen zusammenf\u00fchren und einsehbar machen. Dazu geh\u00f6ren s\u00e4mtliche Befunde sowie die externen CDs und alle Dokumente, die von au\u00dfen kommen\u201c, sagt Oberarzt Dr. Michael Scherrer.<\/p>\n<p>Nach einer Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfung entschieden sich die Kliniken f\u00fcr die Vergabe an Allgeier Medical IT. Ausschlaggebend war, dass Allgeier sowohl ein PACS als auch ein modular aufgebautes multimediales Dokumentenmanagement- und Archivsystem, Allgeier.mDMAS, aus eigener Produktion anbieten konnte. Dies reduziert die Investitionen bei der Anschaffung sowie den Pflegeaufwand des Systems. F\u00fcr die Anwender war wichtig, sich nur in eine Bedienphilosophie einarbeiten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>Prozesse identifizieren und standardisieren<\/b><\/p>\n<p>Projektstart war Ende November 2013. \u201eZun\u00e4chst war das Aufw\u00e4ndigste, zu analysieren, wer wo welche Informationen ben\u00f6tigt\u201c, sagt IT-Leiter Fabian Fischer, der die Projektleitung innehatte. \u201eAu\u00dferdem ist ausf\u00fchrlichste Projektplanung das A und O, weil so ein Projekt das ganze Unternehmen betrifft. Alle Stakeholder m\u00fcssen ins Boot geholt werden.\u201c<\/p>\n<p>Um schnellstm\u00f6glich die Befunddaten-CDs zentral zu erfassen, hatte die Kopplung der Einlesepl\u00e4tze in der Aufnahme mit dem PACS Priorit\u00e4t. Sobald das PACS \u00fcber eine Standard-Schnittstelle (HL7) an das KIS und dessen Modul \u201eElektronische Patientenakte\u201c angebunden war, konnte die Datenerfassung beginnen.<\/p>\n<p>In der zweiten Projektphase stand zun\u00e4chst die Integration der Allgeier.mDMAS-Module Dok-Scan und Multimedia-Viewer auf der Agenda. \u201eWir mussten kl\u00e4ren, wie Dokumente eingespeist und welche erfasst werden sollten \u201c, erinnert sich Dr. Scherrer, der das Projekt von medizinischer Seite aus initiiert und vorangetrieben hat.<\/p>\n<p>Am Ende dieser Projektphase sah eine Standard-Patientenaufnahme wie folgt aus: Die Patienten erhalten vorab ein Einladungsschreiben mit der Bitte, alle reha-relevanten Behandlungsunterlagen, z.B. Entlassbriefe, Bildmaterial, zur Aufnahme mitzubringen. Dort werden die CDs oder DVDs sofort eingelesen und mit der Patientenakte im RIS verkn\u00fcpft. Das sichert die sofortige Informationsverf\u00fcgbarkeit im gesamten Klinikunternehmen. Die schriftlichen Unterlagen sichtet der behandelnde Arzt. Dokumente, die archiviert werden sollen, werden markiert und innerhalb 24 Stunden eingescannt. Die Scansoftware identifiziert automatisch den Dokumententyp. Die erkannten Inhalte werden mit den im RIS vorhandenen Daten abgeglichen. Das macht die Datenerfassung effizient und sicher. Die gescannten Dokumente erh\u00e4lt der Patient mit seinen \u00fcbrigen Unterlagen zur\u00fcck. Altakten werden immer nur dann erfasst, wenn ein Patient erneut aufgenommen wird. So h\u00e4lt sich der Aufwand f\u00fcr die Digitalisierung in Grenzen.<\/p>\n<p><b>Z\u00fcgige Installation\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Die Integration verlief so reibungslos und z\u00fcgig, dass schon in der ersten Projektphase auch alle Diagnoseger\u00e4te, wie Sonographie, Knochendichte, EKG und Funktionsdiagnostik, \u00fcber DICOM-Schnittstellen eingebunden wurden. Alle Daten, Dokumente, Bilder oder Filme werden kontinuierlich auf einem Archivserver gesichert und revisionssicher auf Blueray-Disks archiviert. Die Anwender k\u00f6nnen von einem Viewer aus R\u00f6ntgenbilder, OP-Videos, s\u00e4mtliche DICOM oder nonDICOM-Daten sowie die PDF\/A-3 Dokumentenformate inklusive der Signaturinformationen aufrufen. \u201eAus technischer Sicht\u201c, sagt IT-Leiter Fischer r\u00fcckblickend, \u201ewaren die Schnittstellen die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Die Software-Installation selbst war in wenigen Tagen abgeschlossen.\u201c Dabei ist allerdings noch nicht das \u201eCustomizing\u201c, also die Anpassung an die Betriebsabl\u00e4ufe vor Ort, eingerechnet. \u201eAber die Spezialisten von Allgeier waren jederzeit f\u00fcr uns da und haben die W\u00fcnsche der \u00c4rzte schnellstm\u00f6glich umgesetzt.\u201c<\/p>\n<p><b>Effizientere Kommunikation<\/b><\/p>\n<p>Dr. Scherrer zieht vier Monate nach dem Projektende eine positive Bilanz: \u201eDie Kommunikation ist effizienter, ich muss nicht immer Bilder hin und her schicken, wenn ich eine Einsch\u00e4tzung des Chefarztes haben m\u00f6chte.\u201c Die morgendliche Befundbesprechung hat mit der Digitalisierung eine neue Qualit\u00e4t gewonnen. \u00dcber Laptop und Beamer sind nun eigene Akteneintr\u00e4ge oder Ultraschallbilder ebenso verf\u00fcgbar wie die R\u00f6ntgenbilder der einweisenden \u00c4rzte. \u201eIch nutze die neuen M\u00f6glichkeiten auch als methodisch-didaktisches Instrument, denn die Darstellung ist viel plakativer.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung war neben dem Effizienz- und Qualit\u00e4tsgewinn auch die nun geschaffene Rechtssicherheit hinsichtlich der elektronischen Dokumentation und Archivierung ein Projektziel. Das gilt auch f\u00fcr eine Forderung des Patientenrechtegesetzes: Eine Kopie der Patientenakte kann per Mausklick auf eine CD exportiert werden. B\u00e4derdirektor Peter Blank ist \u00fcberzeugt: \u201eMit dem multimedialen Dokumentenmanagement- und Archivsystem haben wir eine zukunftsf\u00e4hige Basis geschaffen, unsere qualitativ hochwertige Behandlung auch angesichts erschwerter wirtschaftlicher Bedingungen zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n<p><b><br \/>\n\u00dcber die Allgeier Medical IT<\/b><\/p>\n<p>Mit dem Kauf der eHealthOpen Ende Mai 2014 st\u00e4rkt diese ihre Position im Healthcare-Markt. Gemeinsam mit der Allgeier Tochter Gemed ist die Allgeier Medical IT entstanden. Damit wird das \u00fcber viele Jahre bew\u00e4hrte Healthcare-IT-Gesch\u00e4ft durch eine zus\u00e4tzliche Beratungskompetenz erg\u00e4nzt. Zugleich ist damit eine klare und von Kompetenz getragene Wachstumsstrategie f\u00fcr eHealthOpen und Allgeier Medical IT gegeben.<\/p>\n<p>Aufgrund der modularen Systemarchitektur sind die Produkte RIS\/PACS und mDMAS von Allgeier Medical IT optimal auf die Bed\u00fcrfnisse des Kunden skalierbar &#8211; von der Einstiegsl\u00f6sung \u00fcber die Enterprise-Version bis hin zur mandantenf\u00e4higen Multi-Site-L\u00f6sung im Klinikverbund. Das Portfolio der Allgeier Medical IT umfasst die Bereiche PACS, Universalarchive, multimediales Dokumentenmanagement- und Archivsystem (mDMAS), ECM, Scandienstleistungen und weitere nationale wie internationale Themen.<\/p>\n<p><a title=\"Allgeier Medical IT\" href=\"http:\/\/www.allgeier-medical-it.de\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.allgeier.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/03\/allgeier_medical_it_Logo_final.png\" alt=\"\" width=\"233\" height=\"85\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e4dtische Rehakliniken Bad Waldsee starten mit Allgeier.mDMAS in eine digitale Zukunft In den Kategorien \u201eBehandlungserfolg\u201c und \u201ePatientenzufriedenheit\u201c geh\u00f6ren die St\u00e4dtischen Rehakliniken Bad Waldsee zur Spitzengruppe der Reha-Einrichtungen in Deutschland. 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